#77 Stoizismus und Utilitarismus

#77 Stoizismus und Utilitarismus

Eine Hörerfrage: Stoizismus und Utilitarismus

Utilitarismus – vom Lateinischen “Utilitas”, Nutzen – ist eine Nutzethik, die vereinfacht besagt, dass eine Handlung moralisch richtig sei, wenn sie den Gesamtnutzen in der Gesellschaft erhöhe. Klingt gut, aber ist es das auch? Bekannte Vertreter sind etwa Hume, Mill oder Bentham.

Passen Utilitarismus und Stoizismus zusammen?

Ein erstes Problem, dass sich aus stoischer Sicht stellt: Wer genau bestimmt, was der Gesellschaft nützt? Wie wird der angebliche Nutzen gemessen? Wie werden Maßnahmen durchgesetzt, mit Gewalt? Und, ganz entscheidend: Wo bleibt das Individuum?

Tugendhaftigkeit vs. Nutzen

Stoizismus legt einen besonderen Schwerpuntk auf das Individuum, Utilitarismus stellt die Gesellschaft (und indirekt auch den Staat) über alles. Ist er daher auch bei Menschen beliebt, die die Auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Ist er eine bequeme Fluchtmöglichkeit?

Zu guter Letzt: Was haben Mr. Spock, Enten und Schnabeltiere damit zu tun?

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